151227 Milford Sound – Catlins – Otago – Wanaka

Die ersten beiden Wochen in Neuseeland verbrachte ich im Süden der Südinsel. Nachdem ich in Christchurch gelandet war ging’s nach Queenstown um den Campervan, einen 29 Jahre alten Toyota Hiace, abzuholen. Von dort erkundete ich Milford Sound, Te Anau, Riverton, Invercargill, die Catlins, Dunedin, Moeraki, Alexandra und Wanaka.
Highlights des Roadtrips unter anderem: Boottour im Milford Sound, Key Summit Walk, Seelöwen am Cape Waipapa, Hectors Delfine in Curio Bay, Cathedral Caves, Otago Peninsular, Robben am Pilots Beach, Nugget Point, Moeraki Boulders, Mountainbiketour auf dem Otago Central Rail Trail, Ausflüge zum Rob Roy Glacier und Coronet Peak.
Seit langem war ich mal wieder solo unterwegs und konnte die faszinierenden Landschaften am anderen Ende der Welt ganz in Ruhe genießen. In den Catlins begleitete mich Bruno aus Argentinien für ein paar Tage.
Geburtstag im Sommer zu feiern und die Festtage am Bergsee in der Sonne zu grillen waren willkommene Abwechslungen zum alljährlichen „Weihnachts-Stress“.

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Ausblick vom Key Summit.

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Milford Sound wie so oft wolkenverhangen, während der zweistündigen Bootsfahrt durch den Fjord ließ sich aber auch mal die Sonne blicken.

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Auch die Milford Fur Seals lieben es in der Sonne zu baden, auch wenn die Felsen wenig bequem anmuten.

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Ein Sandloch wurde dem Campervan zum Verhängnis. Zwei neuseeländische Angler konnten ihn aber mit Fourwheelpower wieder befreien.

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Wildblumenfelder entlang des Highway Nummer 8. Eine beliebte Lokation für Hochzeitspaare und ihre Fotografen wie ich auf der Fahrt nach Queenstown mehrfach feststellen durfte.

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Seelöwen am Strand von Waipapa Point genießen es sich im Sand zu wälzen.

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Wir hatten hier dermaßen starken Wind, dass man am Strand fast sandgestrahlt wurde, außerdem hat es einen meiner Balinesischen Flipflops ins Meer weggeweht. Mal sehen wo der wieder angespühlt wird.

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Die Moeraki Bolders habe ich zusammen mit dem Argentinier Bruno besucht. Keine Sorge dieses Exemplar war schon vorher entzwei.

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Manche der überdimensionalen Murmeln bieten sich sogar als Strandsessel an.

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Auf dem Weg nach Alexandra kamen wir an dem unscheinbaren Dörfchen Becks vorbei.

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Otago Peninsula, das nenne ich mal ne Küstenstraße. Näher am Wasser gebaut geht wohl kaum.

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Otago Central Rail Trail, eine alte Eisenbahnstrecke zum Radweg umfunktioniert. Dezente Steigungen aber ordentlich Gegenwind.

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Der Cardrona Pub ist ein beliebter Zwischenstopp auf dem Weg nach Wanaka.

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Die Decke im Gastraum ist mit unzähligen Geldscheinen aus aller Herren Länder dekoriert. Eine Gelegenheit auch mich mit ein paar Banknoten aus Vietnam, Thailand, Laos und Kambodscha hier zu verewigen. Außerdem hat es ein Dornstetten Taler in die Münz-Sammlung geschafft.

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Der Bra-Fence ist eine weitere Attraktion in Cardrona. Mit diesem ungewöhnlichen Zaunschmuck macht die neuseelandische Breast Cancer Foundation auf sich aufmerksam.

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Mein Weihnachtsmenu am zweiten Feiertag, Ribeye-Steak mit Bratkartoffeln und grünem Salat, vor der Kulisse des Lake Wanaka und Mount Aspiring.

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Mit Schafen muss man in Neuseeland immer und überall rechnen. Man sagt es leben zehnmal mehr der Woll-Lieferanten als Menschen auf der Insel.

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Rob Roy Glacier, ein gemütlicher Halbtages-Walk zum Aussichtspunkt unterhalb des Gletschers.

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Sonne, Schatten, Berge, Seen

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In der Kathedrale in Dunedin wird mittäglich Orgelmusik dargeboten.

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Lake Pukaki mit Mount Cook im Hintergrund.

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Morgenstimmung am Moke Lake nahe Queenstown.

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Die Cathedral Cave ist nur bei Niedrigwasser zu erreichen, zumindest trockenen Fußes.

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