160131 East Cape, Cape Reinga und dazwischen

Nach einigen Tagen im Tongariro Nationalpark war wieder wildes Herumreisen angesagt. Mit Bussen, per Anhalter oder im Mietwagen ging es zwei Wochen lang durch den östlichen und nördlichen Teil der Nordinsel. Von Lake Taupo über Napier, Hastings, Gisborne und Te Araroa zum East Cape. Von dort nach Opotiki und Rotorua, sowie einige Tage rund um Auckland. Und schließlich ganz in den Norden mit Zwischenstopps in Matapouri, Kaitaia, Cape Reinga, Dargaville, Waipoua, Whangarei.
Zum Abschluss meines Aufenthaltes in Neuseeland kehre ich nochmal zur Südinsel zurück zum Hiking in den Southern Alps.

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Segeln mit ner kleinen Concept 16 auf Lake Taupo. Prima Wind und Wetter für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Napier.

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Napier ist berühmt für seine Innenstadt im Art Deco Stil. Ein Erdbeben zerstörte in den 30er Jahren die Stadt und der Kern wurde danach durchgängig mit damals angesagten „Schmuckfassaden“ wiederaufgebaut.

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Konzert der „National Youth Brass Band 2016“ Neuseelands in einer Kirche in Gisborne. Titel „A Game of two Halfes“, erstes Set mit klassischer symphonischer Blasmusik, die zweite Hälfte mit modernen Arrangements im Latin-Style.

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Käpt’n Cook Statue an einem Lookout an der Poverty Bay, dem ersten Ort an dem der Entdecker in Neuseeland ankam. Da es nicht möglich war sich an diesem Ort mit neuem Proviant einzudecken, bekam die Bucht ihren heutigen Namen.

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Leuchturm am East Cape, dem östlichsten Punkt Neuseelands. Man sagt hier kann man als erster den Sonnenaufgang eines neuen Tages erleben.

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White Water Rafting auf dem Okareka River in der Nähe von Rotorua. Höhepunkt oder je nach Sichtweise Tiefpunkt war ein 7 Meter Wasserfall den wir mit dem Schlauchboot bezwungen haben.

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Auckland Harbour City mit Blick auf den Central Business District.

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Mount Eden, einer von über fünfzig erloschenen Vulkanen die sich im Großraum Auckland befinden.

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Tölpelkolonie am Muriwai Beach. Die Aufwinde an den steilen Klippen helfen den jungen „Gannets“ bei ihren ersten Flugversuchen und erleichtern auch so manchem „alten Hasen“ Start und Landung.

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„Hundertwasser Toilette“ in Kawakawa, Friedensreich Hundertwasser lebte hier einige Jahre und hinterließ der Stadt ein prachtvolles „Örtchen“.

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Ein seltener Glücksfall. Auf der Bootsfahrt zu den Poor Knights Islands sichteten wir eine Schule von Pilotwalen, die unbeeindruckt von unserer Anwesenheit ihre Bahnen zogen.

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Das Tauchen innmitten von Kelpwäldern, der eigentliche Zweck unserer Ausfahrt, war ein ganz besonderes Erlebnis, immer auf der Suche nach Unterwasserlebewesen die sich zwischen dem wogenden Grünzeug verstecken.

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Tour zum „Ninety Mile Beach“ mit dem 4WD-Bus, einem umgebauten Milch-Tanklaster. Der tatsächlich nur etwa 90 Kilometer lange Strandabschnitt gilt als öffentliche Straße und ist die einzige Möglichkeit einige Milchbauern im Norden bei Niedrigwasser zu erreichen.

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Cape Reinga an der Nordspitze gilt als der Punkt an dem die Tasmanische See mit dem Pazifischen Ozean zusammentrifft.

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Zwischenstopp an den Dünen des Te Paki Nationalparks zum Sandboarding, ein Heidenspaß für Jung und Alt.

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Treppenstiege aus dem Vollen geschnitzt. Im Ancient Kauri Center werden vor 45-tausend Jahren versunkene Kauristämme ausgegraben und zu Möbeln, Skulpturen und Souveniers verarbeitet. Lebende Kauribäume sind mittlerweile streng geschützt.

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Tane Mahuta, Lord of the Forest, wird dieser Baumriese im Waipoua Kauriforest genannt. Über fünfzig Meter hoch, knapp 14 Meter Umfang und geschätzt zweitausend Jahre alt.

Video: White Water Rafting auf dem Okareka River.

Video: Pilotwale auf dem Weg zu den Poor Knights Islands.

Video: Tauchausflug in die Kelpwälder der Poor Knights Islands.

3 Kommentare

  1. WIRTH GRETEL UND GERHARD says:

    mit welchem „KAPITÄN COOK“ können wir nach ihrer hoffentlich
    gesunden und wohlbehüteten Rückkehr rechnen
    —- dem unheimlich weisen und uns haushoch überlegenen Weltreisenden
    —- dem sympathischen und fleissigen und ideenreichen industriearchitekten
    —- dem ein jahr älter gewordenen JENS BECK !!!?
    DANKE FÜR alle tollen bilder und berichte IHRE WIRTHS

  2. Christel Medardt-Beck says:

    Habe gerade einen 2 teiligen Bericht über den letzten Sehnsuchtsort unseres Planeten gesehen ( Terra X). Ueber die Mythen der Maori, die auf reale Naturphänomene zurückgehen.Vulkanausbrüche veränderten das Land immer wieder.Der aktivste Vulkan ist auf WHITE ISLAND.Zum Glück gibt es ein Frühwarnsystem.In den neuseel. ALPEN leben die schlausten Vögel der Welt.Die Keas wurden vom Körner- zum Fleischfresser.Die Tierwelt ist einmalig. In der KIWI FOUNDATION werden aus Eiern junge Kiwis aufgepäppelt.Wunderbare NATUR !!!!!!!!!

  3. Christel Medardt-Beck says:

    Glück

    Glücklich, wem die Tage fliessen,
    wechsèlnd zwischen Freud und Leid,
    zwischen Schaffen und Geniessen,
    zwischen Welt und Einsamkeit. Johann Wolfgang von Goethe

    Wir freuen uns auf Mittwoch! Guten Flug! L G von deinen Eltern

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