150728 Kota Kinabalu

Zurück in Kota Kinabalu gings nach dem Regenwaldabenteuer erstmal ans Wäsche waschen und nach fast fünf monatigem umherreisen ans Fotos aufräumen. Mittlerweile haben sich fast fünftausend Aufnahmen auf vier verschiedenen Geräten angesammelt und ich habe langsam den Überblick verloren. Also wurden mal alle Bilder auf eine Karte kopiert und nach Ländern und Städten sortiert. Das hat länger gedauert als erwartet und manchmal wünscht man sich dann doch einen ordentlichen PC oder Laptop herbei.
Zur Entspannung habe ich mir am Wochenende zwei Abende auf dem Kota Kinabalu Jazzfestival gegönnt. Lokale Bands haben sich auf zwei Bühnen mit überregionalen Acts aus Malaysia und Indonesien abgewechselt. Highlight war die Performance von der Motown-Legende Bobby Taylor, mit über achtzig noch voller Elan und gewaltiger Stimme.

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Sonnenuntergang am Anleger des Sutera Harbour Marina Golf & Country Club. Hier fand das Jazz Festival unter einer großen Zeltkuppel statt.

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The Prathaz Band spielte Reggae, Funk und Soul.

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Bobby Taylor ließ die alten Klassiker aus Motown-Zeiten aufleben, von My Girl bis Blueberry Hill.

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Es geht doch nichts über ne ordentliche Brass-Section wenns funk‘n soll.

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Die Headhunters beendeten als Lokalmatadoren den ersten Abend mit brilliant interpretierten Coversongs zum Abtanzen.

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The Rio Sidik Quartet war einer der Höhepunkte des zweiten Abends.

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Der Trompeter hatte seine Schwester Marina Sidik und einen Guitarist und Songschreiber aus Sabah als Gaststars dabei.

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Shun Ng brannte eine Ein-Mann-Show ab wie ich es noch nicht erlebt habe. Bei seiner Soloversion von Bohemian Rhapsody konnte ihn selbst eine gerissene Saite nicht stoppen.

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Den hard rockenden Abschluss des Festivals besorgten die drei von Gugun Blues Shelter aus Indonesien.

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Ihr Frontman hat nicht nur gewisse Ähnlichkeit mit Jimi Hendrix sein Gitarrenspiel war ebenso grandios.

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